Dieses minimalistisch gestaltete Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung fügt sich ruhig in die naturnahe Umgebung ein. Klare Formen, eine reduzierte Materialwahl und die naturbelassene Weißtannenfassade verleihen dem Neubau eine schlichte, harmonische Ausstrahlung.
Ein zentrales Element des Hauses ist der großzügige, offene Wohnbereich im Obergeschoss mit einer tiefen Loggia. Hier entsteht durch das reduzierte Farbkonzept und die ruhige Holzdecke im Stil der Vorarlberger Holzbauweise eine besonders angenehme, warme Wohnatmosphäre.
Im gesamten Gebäude wurde überwiegend mit zwei Holzarten gearbeitet: Esche und Weißtanne. Vom Boden über die Treppe bis hin zu ausgewählten Möbelelementen zieht sich diese klare Materiallinie durch den Innen- und Außenraum.
Der Neubau umfasst zwei Wohneinheiten, die beide über einen eigenen Außenbereich verfügen sollten. Das Erdgeschoss war der barrierefreien Einliegerwohnung vorbehalten. Also entstand die Idee, den Wohnraum der zweiten Einheit in den ersten Stock zu verlegen und um eine große Loggia zu erweitern – einen geschützten Außenraum mit Terrassenfeeling.
Im Stile des Vorarlberger Holzbaus wünschten sich die Bauherren im Obergeschoss eine naturbelassene, ruhige Weißtanne-Decke und keine sichtbare Firstpfette. Um diese gestalterische Klarheit zu erreichen und gleichzeitig alle statischen Anforderungen sicher zu erfüllen, entwickelte HOLZBAU MOHR eine innovative konstruktive Lösung im Holzbau.
Auf jeden Fall die transparente und nachvollziehbare Angebotsgestaltung sowie die strukturierte Koordination aller beteiligten Gewerke. Dadurch war die Bauphase zügig und reibungslos.
Außerdem war die Kommunikation mit HOLZBAU MOHR während des gesamten Projekts lösungsorientiert und sehr angenehm. Wenn wir individuelle Wünsche hatten, wurden diese ernst genommen und gemeinsam in durchdachte sowie handwerklich hochwertige Lösungen im Holzbau übersetzt. So beispielsweise bei einem Schiebefenster auf unserer Loggia.Familie G.
Wir haben im ersten Stock sehr hohe Decken, die ein tolles Raumgefühl entstehen lassen. Allerdings hat sich das im Bad nicht so bewährt, da es hier auffällt, dass die Wärme nach oben zieht. Hier hätten wir vielleicht doch eine Zwischendecke einziehen sollen.
Die Entscheidung, ohne Keller zu bauen, bereuen wir nicht. Es ist befreiend, regelmäßig auszusortieren.Familie G.